Pressemitteilung
von bildungsklick.de
digita
2006
Der
deutsche Bildungssoftware-Preis „digita“ zeichnete zum ersten Mal zwei
Programme für Lernschwache aus: Mit „Klex Version 11“ gewann
eine Übungshilfe für legasthene Kinder in der Kategorie „Allgemeinbildende
Schule“. Ebenfalls einen „digita“ bekam das E Learning-Portal „ich-will-schreiben-lernen.de“
in der Kategorie „Privates Lernen“. Mit diesem Internetangebot des
Deutschen Volkshochschul-Verbands können erwachsene funktionale Analphabeten
ihre Lese- und Rechtschreibfähigkeiten verbessern
Auf
der didacta in Hannover ausgezeichnet wurden außerdem acht weitere
Computerprogramme und Online-Angebote für Schule, Berufsausbildung
und privates Lernen.
Von
den insgesamt 80 für den „digita“ eingereichten Computerprogrammen
gewannen in der Kategorie „Allgemeinbildende Schule“ neben „Klex“ das vom
Berliner Cornelsen Verlag entwickelte Programm „Erlebte Geschichte: Nationalsozialismus“
und „Geographie entdecken: Methodenlernen“ vom Bildungshaus Schulbuchverlage
Westermann Schroedel Diesterweg Schöningh Winklers GmbH, Braunschweig.
Den „Sonderpreis“ vergab die Jury dieses Jahr an den Lehrerfortbildungskurs
„Schulleitung – eine Aufgabe für mich?!“ (Cornelsen Akademie und Cornelsen
Verlag, Berlin).
Im
Bereich „Privates Lernen“ wurden neben „ich-will-schreiben-lernen.de“ „Sansanvis
Park“ (Jüdisches Museum Berlin) und „Microsoft Lernen und Wissen 2006“
(Microsoft Deutschland, Unterschleißheim) ausgezeichnet. Der Preis
in der Kategorie „Berufliche Aus- und Weiterbildung“ ging an „Konflikt-Kompetenz
– Konflikte erkennen, verhandeln, lösen“ (Nitor, Schenefeld). Bei
den eingereichten Nachschlagewerken machte die „Brockhaus Enzyklopädie
digital“ (Bibliographisches Institut & F.A. Brockhaus AG, Mannheim)
das Rennen, bei den „Didaktischen Werkzeugen“ entschied sich die Jury für
das Computerprogramm „ProfiPROF – Découvertes Band 2“ (Ernst Klett
Verlag, Stuttgart).
Schirmherr
des digita war in diesem Jahr der niedersächsische Kultusminister
Bernd Busemann. Träger des Deutschen Bildungssoftware-Preises sind
das IBI - Institut für Bildung in der Informationsgesellschaft an
der TU Berlin, die Zeitschrift „bild der wissenschaft“ und die Stiftung
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