Computer-Magazin

 
Pressemitteilung 
Erfolgreiches Legasthenie-Programm für Softwarepreis nominiert

Der Münchener Neuropsychologe PD Dr. Dr. Reinhard Werth von der Ludwig-Maximilian-Universität hat eine Legastheniesoftware entwickelt, die durch ihre nachweislichen Erfolge seit einiger Zeit für Aufsehen in der Fachwelt sorgt. 

Jetzt wurde dieses Computerprogramm für den Deutschen Bildungssoftware Preis 2005 nominiert.

Computersoftware für Legastheniker gibt es reichlich. Doch was ist wirklich erfolgreich? Und was ist für wen sinnvoll? Denn die Legasthenie gibt es nicht! Viele verschiedene Ursachen sind für Lesestörungen verantwortlich, die man inzwischen sehr gut differenzieren kann. Dr. Reinhard Werth, Neuropsychologe vom Institut für Soziale Pädiatrie und Jugendmedizin der LMU in München hat ein Lernprogramm entwickelt, das einfach zu bedienen ist und trotzdem alle Phänomene im Kontext von Lesestörungen behandeln kann. 

Insgesamt hat Werth 14 große Untergruppen von Lesestörungen identifiziert. Mit celeco RICHTIG LESEN LERNEN wird zunächst die Ursache für die Leseschwäche eines Kindes bestimmt, um das Kind dann im nächsten Schritt per individuell abgestimmten Training am Computer zu therapieren. Der große Vorteil: das Programm setzt auf dem jeweiligen Leistungsstand des Kindes auf, von wo aus es sich Schritt für Schritt in dem ihm eigenen Tempo verbessert. Werth verspricht, dass jedes Kind beim täglichen Üben von 15 Minuten in drei Monaten flüssig und fehlerfrei – auch ohne das Programm - lesen kann. Dass das nicht reine Eitelkeit eines Wissenschaftlers ist, bestätigen Psychologen, Therapeuten, Schulen und Eltern, die die “celeco-Trainingssoftware“ bisher erfolgreich eingesetzt haben. 

Auch die Jury vom “digita 2005” war vom Werthschen Computerprogramm angetan. Sie hat celeco RICHTIG LESEN LERNEN  für den Deutschen Bildungssoftware Preis 2005 nominiert. Ausgezeichnet werden damit jährlich “multimediale Lernangebote, die inhaltlich und formal als hervorragend und beispielgebend gelten können”. Diese Qualitätsauszeichnung wird vom “Institut für Bildung in der Informationsgesellschaft IBI e.V.”, der “Stiftung Lesen” und der Zeitschrift  “Bild der Wissenschaft” vergeben und versteht sich als Orientierungshilfe für Verbraucher, die im Angebotsüberfluss nach guten Produkten suchen.

Bei der celeco-Software werden die Kinder nicht von multimedialem „Schnickschnack“ abgelenkt. Bewusst gibt es keine Animationen im Programm – die gesamte Aufmerksamkeit des Kindes ist auf das Lesen und Schreiben gerichtet. Besonders praktisch: Eigene Übungstexte können einfach in das Programm übernommen werden. Die pädagogisch-didaktische Konzeption ist zudem so, dass nicht nur Legastheniker damit erfolgreich arbeiten können. Auch visuelle Aufmerksamkeits- und Wahrnehmungsstörungen sowie Lesestörungen, 
die durch ADS/ADHS verursacht sind, können damit erfolgreich behandelt werden. Laut einer Studie hat Werths Verfahren eine Erfolgsquote von 100 Prozent. Doch der Wissenschaftler ruht sich deshalb nicht auf seinen Lorbeeren aus – das Folgeprodukt, ein Computerprogramm zur Behandlung der Schreibschwäche, ist für dieses Jahr angekündigt.

Produktinformation: celeco gibt es als Version für Therapeuten und Fachbetreuer und als Version für Eltern und Schüler (ab 99,-Euro). 
Sie finden uns auch im Internet unter www.celeco.de                                                                                                   Für weitere Informationen steht Ihnen Frau Sonja Weser gerne unter o.g. Kontakt zur Verfügung. 

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