Computer-Magazin

 
Profitabler E-Learning-Einsatz in KMU. 
Europaweites Projekt für computergestütztes Lernen gestartet

Mehr Wettbewerb durch elektronisches Lernen: Wenn kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU) auf dem europäischen Markt Fuß fassen wollen, sind auf E-Learning basierende Trainingsmodelle ein gutes Instrument, um neues Wissen über Technologien, Produkte oder Dienstleistungen in den Betrieb zu holen und neue Märkte zu erschließen. Das Institut Arbeit und Technik der Fachhochschule Gelsenkirchen (IATGE) koordiniert jetzt ein europäisches Projekt für computergestütztes Lernen.

In der Praxis setzen gerade KMU die Methoden des computergestützten Lernens noch kaum ein. Die Unternehmensleitungen sind an E-Learning und E-Competence-Strategien bislang nur interessiert, wenn diese einen schnellen Vorteil im Geschäftsprozess versprechen. Dies zeigen aktuelle Forschungsprojekte des Instituts Arbeit und Technik (IAT) der Fachhochschule Gelsenkirchen.

Im Rahmen des EU-Projektes SIMPLE (SMEs: Improving Practices in E-Learning) sollen erfolgreiche, auf KMU zielende E-Learning-Methoden und -Trainingsangebote untersucht und bewertet werden. Auf dieser Grundlage werden nachhaltige Trainingsmodelle entwickelt und nutzbar gemacht, die KMU helfen können auf dem europäischen Markt erfolgreich zu sein. 

Zum Projektstart trafen sich am IAT die Projektpartner aus Deutschland, Irland, Ungarn, Italien und den Niederlanden. Ziel sei es, die Marktfähigkeit von elektronischen Weiterbildungsprogrammen für die Beschäftigten in KMU zu verbessern und damit letztlich die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen selbst zu fördern. SIMPLE richtet sich an KMU, Weiterbildungsanbieter und Ausbilder für E Learning.

Links & Quellen:. 
Institut für Arbeit und Technik

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