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der e-Learning Papers
Ausgabe 2 - Qualität im e-Learning aus dem Editorial Macht man sich die Mühe einer ernsthaften Analyse des e-Learning, so stellt man fest, dass die Verheißungen sich oft noch nicht erfüllt haben. Die Frage danach, wie e-Learning erfolgreich sein kann, wird in dem Maß wichtiger, in dem wir uns von einer Early-Adopter-Phase zu einem allgemeinen Angebot bewegen. Für den europäischen Bildungsmarkt ist es von essentieller Bedeutung, ein Verständnis dafür zu entwickeln, was Qualität im e-Learning bedeutet. Es sind bereits zahlreiche Konzepte und Ansätze für viele verschiedene Kontexte und Zwecke entwickelt worden. Der Qualitätsbegriff ist in der öffentlichen Auffassung und Debatte zu einem Leitmotiv für den Bildungssektor in allen europäischen Ländern geworden, das die gleiche Bedeutung erlangt hat, die man in den Bildungsdebatten der 1970er Jahre in einigen europäischen Ländern der Gleichheit und der wissenschaftlichen Ausrichtung beimaß. Qualität im e-Learning ist zu einem Schlagwort für die Bildungspolitik und Bildungspraktiker und einer zentralen Forderung der Lerner geworden. Das Erreichen hoher Qualität ist ein in allen Bereichen der Gesellschaft und der Bildung heftig debattiertes und intensiv verfolgtes Ziel. Charakterisiert ist sie dabei weniger durch eine präzise Definition als durch eine positive Konnotation. Leitartikel
Artikel
Das „e-“ – Lerner-Empowerment: Mythen und Realitäten der lernerorientierten e-Learning-Qualität Ulf-Daniel Ehlers Persönliche
Lernumgebungen - die Zukunft des e-Learning?
Interview: Kann Technologie intelligentes Tutoring ermöglichen? Befragter: Ulrich Hoppe, Professor für „Cooperative and Learning Support Systems“ Paul Davey Leistungsvergleich
— IKT-Zugang und -Nutzung in europäischen Schulen 2006: Ergebnisse
von Umfragen unter Schulleitern und Lehrern aus 27 europäischen Ländern
eLearning Papers
ist eine Veröffentlichung von
Herausgabe und Herstellung:
P.A.U. Education, S.L.
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