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| Nach zehn Jahren
„Schulen ans Netz“ ist Internet im Klassenzimmer Standard - Bund, Telekom
und Länder wollen den Verein für die Zukunft neu ausrichten
Berlin
„Schulen ans Netz“ habe wesentliche Impulse zur Entwicklung einer zukunftsfähigen Lehr- und Lernkultur in Deutschland gegeben, betonte auch der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Telekom AG, Kai-Uwe Ricke, in seinem Grußwort auf dem Festakt. „Gerade in einem von Hochtechnologie und Multimedia geprägten Zeitalter muss vor allem Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit eröffnet werden, sich bereits während der schulischen Ausbildung entscheidende Fähigkeiten und Schlüsselqualifikationen im Umgang mit digitalen Medien anzueignen“. Dazu brauche es vor allem professionelle Rahmenbedingungen und eine leistungsfähige Infrastruktur. Diese seien mit der Initiative „Schulen ans Netz“ erfolgreich geschaffen worden. Ute Erdsiek-Rave, Vorsitzende der Kultusministerkonferenz und Ministerin für Bildung und Frauen in Schleswig-Holstein, betonte die Bedeutung der Initiative "Schulen ans Netz" für die Medienerziehung der jungen Generation. "'Schulen ans Netz' hat in den vergangenen Jahren wesentlich dazu beigetragen, dass die Schülerinnen und Schüler in den Schulen die Möglichkeit erhielten, den kritischen und eigenverantwortlichen Umgang mit den Neuen Medien zu erlernen." Dies gelte ganz besonders für die Kinder, die in ihrem Elternhaus nicht so gut ausgestattet seien, die nicht so selbstverständlich über das notwendige Equipment und über die notwendige Anleitung verfügten. Erdsiek-Rave bezeichnete "Schulen ans Netz" als wegweisende Kooperation, die bewiesen habe, wie wirkungsvoll Schulen und Wirtschaft zusammenarbeiten könnten. Sie sprach sich dafür aus, die Möglichkeiten, in der Anleitung zur eigenständigen, zielführenden und konzentrierten Recherche, in der selbstständigen Informationsverarbeitung und in der Nutzung der vielfältigen Kommunikationsmöglichkeiten weiter auszubauen. "Gerade das Potenzial der Neuen Medien im Bereich der individuellen Förderung und der Lehrerausbildung ist noch nicht ausgeschöpft." Die Deutsche Telekom AG hat in den vergangenen zehn Jahren eine dreistellige Millionensumme in den Ausbau von Internetanschlüssen in deutschen Schulen investiert. Ein Engagement, das die Haushalte von Ländern und Kommunen nachhaltig entlastet hat. Zudem mit Beginn dieses Schuljahres durch die Aktion T@School über 20.000 Schulen in Deutschland mit breitbandigen Internet-Anschlüssen ausgerüstet wurden. Die Deutsche Telekom übernimmt auch weiterhin die Kosten für Anschlüsse und laufende Nutzung. Nach den Worten von Kai-Uwe Ricke sei „Schulen ans Netz“ eine echte Erfolgsstory ,,auf die wir zu Recht stolz sind. Die Initiative ist eine Investition in die Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Bildungssystems, mit der wir einen wichtigen Beitrag zum sozialen Fortschritt und für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft geleistet haben“. Wer die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft sichern will, muss in Bildung investieren. Die Deutsche Telekom hat sich zum Ziel gesetzt, möglichst viele Menschen für Bildung zu begeistern und ihnen den Zugang zu digitalen Medien zu ermöglichen. „Auf der erfolgreichen Initiative ’Schulen ans Netz’ wollen wir aufbauen und gemeinsam mit unseren Partnern in Politik und Gesellschaft neue Wege bei der Förderung und dem Ausbau eines modernen Bildungssystems in Deutschland beschreiten“, so Ricke. Bildung und Wissen
seien mehr denn je die Schlüssel zur Bewältigung der immer komplexer
werdenden Lebenswirklichkeit in einer globalisierten Welt, so der Vorstandsvorsitzende.
Als führender Anbieter von Informations- und Kommunikationstechnologien,
fühlt sich die Deutsche Telekom gerade im Bildungswesen dazu verpflichtet,
die Menschen lebenslang mit innovativen Ideen zu unterstützen.
Schulen ans Netz
e. V.
Quelle: bildungsklick.de |