| Computer-Magazin |
| Buchrezension
Udo Witthaus, Wolfgang Wittwer, Clemens Espe (Hrsg.) Selbst gesteuertes Lernen- Theoretische und praktische Zugänge 224 Seiten, ISBN 3-7639-0148-5,
Bestellnr. 60.01.286
Mit dem Wissenschaft/Praxis-Dialog Weiterbildung hat es sich die Arbeitsgruppe "Berufsbildung und Personalplanung" an der Universität Bielefeld zur Aufgabe gemacht, unterschiedliche Positionen zur Weiterbildung dialogisch aufeinander zu beziehen und wendet sich an Praktiker, Studierende, Trainer, Bildungspolitiker und andere interessierte Personen. Zum vorliegenden Band: "Nach der Delphi-Studie zu "Potentialen und Dimensionen der Wissensgesellschaft - Auswirkungen auf Bildungsprozesse und -strukturen" wird Selbststeuerung eine zentrale Zukunftsanforderungen für Lernende, Lehrende und Bildungsinstitutionen sein. Trotz dieser Bedeutungszuschreibung fehlen grundlegende begriffliche und theoretische Klärungen, was selbstgesteuertes Lernen ausmacht. Daher variieren auch die Verhaltensanforderungen an die Subjekte, die ihre Lernprozesse eigenverantwortlich, selbstorganisiert, selbstgesteuert oder selbstbestimmt gestalten sollen. Neben Chancen zur Verwirklichung alter pädagogischer Ideale (Mündigkeit und Emanzipation) wird im selbstgesteuerten Lernen von staatlicher und wirtschaftlicher Seite die Möglichkeit zur "Privatisierung" der Weiterbildung gesehen In diese kontroverse Diskussion mischt sich der Sammelband ein, indem er neben unterschiedlichen Theorieangeboten auch Umsetzungskonzepte aus der Praxis beisteuert." (Klappentext) Das Thema Lehren und Lernen mit Neuen Medien/Internet nimmt zwar nur einen kleinen Teil der Publikation ein, wir möchten es aber dennoch nicht versäumen, die Inhalt ausführlich vorzustellen: Aus dem Inhaltsverzeichnis:
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