Virtuelle Arbeitsschule 
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Cyberwerkstatt 
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Youngnet 
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Trans-Net 
Europ. Kommission 
BFW Heidelberg 
 RIBANet  
Lehrerfortbildung  
online-kompass 
Fit fürs Internet 
Internet-Akademie 
Bücherkiste 
Internet u. Berufsschule Bildungsserver Rheinland-Pfalz  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


 
 
 

Telekommunikation und Internet

Europäische Virtuelle Arbeitsschule  

Unter der Internet-Adresse http://www.evtc.org kommen wir zu den Angebotsseiten eines internationalen Projektes mit dem Namen: "Offenes und grenzüberschreitendes Lernen - Europäische Virtuelle Arbeitsschule (EVA)", das im Rahmen von Socrates gefördert wird. 
Das Institut zur Förderung von Maßnahmen zur beruflichen und sozialen Eingliederung e.V. in Moers (IMBSE) koordiniert das Projekt. Projektpartner sind Acciones Integradas de Desarollo (AID) aus dem spanischen Ciudad Real und Stichting Psychologisch Pedagogisch Instituut Amsterdam (PPI). 
Das Projekt, das im Jahre 1995 begann, richtet sich vornehmlich an Jugendliche, die auf Grund besonderer Schwierigkeiten, wie z.B. ihre Herkunft aus Migrantenfamilien, wegen sozial auffälligen Verhaltens oder auf Grund von Lernbeeinträchtigungen heute besonders schnell "ausgemustert" werden.  
EVA entwickelt das virtuelle Klassenzimmer als eine konstruktive und interaktive Lernumgebung im Internet. Das bedeutet: 

  • grenzüberschreitende Gruppenarbeit von Jugendlichen und ihren Lehrer/innen in einem multikulturellen Verbund 
  • Integration von innovativen "online"-Lernmethoden im Ausbildungsalltag 
  • experimentelle und kreative Unterrichtsstile 
  • ein hohes Maß an Autonomie und Eigenständigkeit, Dialog und Interaktion, Kreativität und Entdeckungsfreude der Akteure 
  • Die eingesetzte Software dient den Jugendlichen als Werkzeug: Kommunikationswerkzeuge- Internet-Browser, eMail-, ftp-, Chat- und News-Programme 
  • Produktions- und Gestaltungswerkzeuge - Textverarbeitungsprogramme, Autorensysteme, Klang-, Video- und Bildbearbeitungsprogramme 
  • Ressourcen -Suchsysteme, Lernprogramme, Enzyklopädien 
Die Grundprinzipien des EVA-Ansatzes für das Software-Design sind: Konstruktion versus Instruktion, Lernerzentrierung versus Lehrerzentrierung, Kreation versus Konsum, Integration versus Separation, Selbstverantwortetes versus fremdbestimmtes Lernen. 
Für Herbst 1998 sind sowohl ein Evaluierungsbericht als auch eine CD-ROM mit Beispielen und pädagogischer Materialsammlung geplant. Darauf sind wir sehr gespannt und werden weiter berichten. 

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hiba-Internet-Workshops 1998 

Unter der Adresse http://www.hiba-seminare.de hat das heidelberger institut beruf und arbeit (hiba) eine Plattform eingerichtet zur Vorbereitung und Dokumentation der Internet-Workshops 1998. Es werden in diesem Jahr insgesamt 4 Workshops für Mitarbeiter/innen aus den Bereichen Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE) und ausbildungsbegleitende Hilfen (abH) angeboten. Auf den Internet- Seiten werden schon im Vorfeld das Workshop-Programm und Hintergrundmaterial zur Verfügung gestellt. Die Workshops in diesem Jahr sind als Einstiegsveranstaltungen ins Thema Internet konzipiert. Die Teilnehmer/innen lernen die wesentlichen Internet-Dienste kennen, um auf dieser Basis selbst problem- und praxisorientiert zu erkunden, was das Internet für die Benachteiligtenförderung zu bieten hat. In den Workshops produzieren die Teilnehmer/innen selbst Seiten, die dann am Ende der jeweiligen Workshop-Woche auf dem hiba-seminare.de-Server  veröffentlicht werden.  In den beiden ersten Workshops wurden exemplarische Seiten auf der Basis der bereits im Internet veröffentlichten Ausgaben 8-12 des Computer-Magazin für berufliche Bildung und Förderunterricht erstellt. Der Grundgedanke dabei war, die Zeitschrift entsprechend den Möglichkeiten des Internet und seiner Hypertext-Strukturen optimaler darzustellen und einer besseren Nutzung zuzuführen. Das ist durchaus erfolgreich gelungen.  

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Pal@ver im globalen Dorf - Cyberwerkstatt 

Hinter diesem schnittigen Titel verbirgt sich ein Modellprojekt zur Vermittlung elektronischer Kommunikation in der außerschulischen Jugendbildungsarbeit. Verschiedene Einrichtungen und Multiplikatorinnen aus Hessen, Berlin, Brandenburg, Hamburg, Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz sind inhaltlich an diesem Projekt beteiligt. In Rheinland-Pfalz ist das Projekt in Mainz angesiedelt:  
Zanggasse 12, 55116 Mainz, T 06131-232929, F 06131-232930, eMail: palaver@mainz-online.de 
Internet: http://www.arbeit-und-leben.de/palaver 
Ansprechpartnerin: Birgid Dinges, Projektleiterin. 
Unterstützt wird die Aktion u.a. von der Bundeszentrale für politische Bildung, der Landeszentrale für politische Bildung in Rheinland-Pfalz oder dem Bildungsministerium in Rheinland/Pfalz  
Das Projekt Pal@ver im globalen Dorf möchte einen Beitrag zur gesellschaftlich sinnvollen Nutzung des Internet leisten. Gefördert werden soll eine gleichberechtigte Kommunikation im Netz. Dazu ist eine sinnvolle Auswahl von Informationen notwendig. Diese Kulturtechnik soll im Projekt mit unterschiedlichen Zielgruppen erarbeitet werden: Mädchen und junge Frauen, bildungsbenachteiligte Jugendliche, Technikfreaks. Angestrebt sind internationale Kontakte. Durch einen möglichen mobilen Einsatz der Computer kann auch der ländliche Raum an diesem Projekt partizipieren. Fortbildungen werden in der Cyberwerkstatt aber auch regional vor Ort angeboten. 

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Lokal Global - Das mobile Internet-Café des Landesfilmdienst Rheinland-Pfalz e.V. 

In Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Kultur, Familie und Frauen, dem Verein "Schulen ans Netz e.V.", lokalen Trägern und dem Landesfilmdienst Rheinland-Pfalz sind an vier Stellen Internet-Cafés eingerichtet worden: 

  • Exzellenzhaus Trier 
  • Jugendfreizeitstätte Ernst Bloch Ludwigshafen 
  • Stadtbibliothek Ludwigshafen 
  • Haus Metternich Koblenz 
Mit Internet-Cafés in großen Städten wird man aber weder den Anforderungen der Jugendarbeit in Rheinland-Pfalz ganz gerecht noch den Möglichkeiten der Medien, die die Welt ins Dorf zu holen versprechen. Deshalb gibt es Lokal Global, das mobile Internet-Café, das von Landesfilmdienst Rheinland-Pfalz selbst betrieben und an Einrichtungen der Jugend- und Bildungsarbeit landesweit ausgeliehen wird. Das mobile Internet-Café besteht aus fünf Rechnern, die mit Windows 95 oder Windows NT konfiguriert und mit der Internet-Software ausgestattet sind 
Das Gesamtprojekt Internet-Café wird medienpädagogisch begleitet und ausgewertet.  
Kontakt: Institut für Medienpädagogik und Medientechnik im Landesfilmdienst, Petersstraße 3, 55116 Mainz, T 06131-28788-0 

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CODE-Projekt ermöglicht Behinderten den Einstieg in die Telearbeit  

"Computer-based Open Distance Learning Network" heißt das Programm (Computer-gestütztes offenes Fernlernsystem), das mit modernster Technik Behinderten eine Weiterbildungsmöglichkeit zu Hause ermöglicht. Dabei werden sie aber nicht alleine gelassen, sondern entweder vor Ort durch einen Tutor oder übers Netz direkt am Bildschirm beraten. Gefördert wird das Projekt durch das Bundes-Sozialministerium und durch die Europäische Union. Die Deutsche Telekom stellt den nötigen ISDN-Kontakt zur Datenautobahn kostenlos zur Verfügung. Träger ist der Trierer Club Aktiv und das FIM-Psychologie-Institut. Weitere Infos gibt es unter: 0651-9931055 (Quelle: Trierischer Volksfreund, 04. Mai 1998) 

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Internet-Splitter  

Unter http://www.schulweb.de war am 1. Juni 1998 nachzulesen, daß inzwischen 532 Berufsbildende Schulen mit einer eigenen Web-Site im Internet vertreten sind. 
Unter http://www.san-ev.de fanden wir folgende Übersicht über die Schul-Server der Bundesländer: 
http://www.bw.schule.de (Baden-Württemberg) 
http://www.zs-augsburg.de (Bayern) 
http://www.labi.be.schule.de (Berlin) 
http://www.brandenburg.de/schulen (Brandenburg) 
http://www.schule.bremen.de (Bremen) 
http://lbs.hh.schule.de (Hamburg) 
http://www.bildung.hessen.de (Hessen) 
http://nibis.ni.schule.de (Niedersachsen) 
http://www.learn-line.nrw.de (Nordrhein-Westfalen) 
http://www.bildung.rp.schule.de (Rheinland-Pfalz ) 
Saarland (in Vorbereitung) 
http://www.sn.schule.de (Sachsen) 
Sachsen-Anhalt (in Vorbereitung) 
http://www.ipts.de (Schleswig-Holstein) 
http://www.th.schule.de (Thüringen) 
Nach Eingabe  der Adresse http://www.berufsbildung.de kommen wir zum Forum Berufsbildung, das Informationen zu verschiedenen Bereichen der beruflichen Bildung bereithält: Aktuelles, Berufsstart, Arbeitsuche, Zeitschrift, Literatur, Recht, Hochschule, Fernunterricht.  
Nach Eingabe der Adresse http://www.eurydice.org kommen wir zu Eurydice, dem Informationsnetz zum Bildungswesen in Europa. Dort haben wir Zugriff auf vielfältige Veröffentlichungen. Außerdem können wir durch die Datenbank über die Bildungssysteme in Europa (EURYBASE) surfen.  

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http://www.youngnet.de 

Hinter dieser Internet-Adresse verbirgt sich ein neues Angebot der Bundesregierung, das sich speziell an Jugendliche wendet. 
Da finden die Kids Infos aus fünf Themenkategorien: Politik & Regierung, Wissenschaft und Technik, Gesellschaft & Soziales, Bildung & Beruf, Freizeit & Vergnügen. 
Youngnet bietet eine eigene eMail-Adresse, persönliches Passwort, auch für Leute ohne einen eigenen Internet-Zugang. Es gibt einen Themen-Chat im Forum, mehrere hundert Links geben Anregungen für Surfausflüge. 
Weitere Infos: Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, 53105 Bonn,  
T 0228-208-0 F 0228-208-2555) 

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Kostenlos ins Internet 

Kostenlose Kurse über das WWW (World Wide Web) bietet die Internet-Akademie aus Berlin an, gefördert aus Bundesmitteln und dem Sozialfonds der Europäischen Union. Rund 1500 Mitarbeiter/innen aus über 1000 Firmen sind eingeschrieben, um sich über das Netz der Netze kundig zu machen. 
Das Angebot ist unter der Web-Adresse http://www.akademie.de zu finden. 
(Quelle: Aktuelle Informationen zur Weiterbildung, hrsg. vom DIHT, Bonn, Ausgabe 1/1998. Die sehr informative Zeitschrift kann seit Beginn dieses Jahres als eMail-Anhang via Internet bezogen werden)   

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Arbeitgeber-Informations-Service im Internet  

Seit März 1998 können die Arbeitgeber über Internet beim Arbeitsamt gemeldete Bewerber auswählen. Dieses Arbeitgeber-Informations-Service (AIS) ergänzt den Stellen-Informations-Service (SIS), der schon länger installiert ist und über Internet den Zugriff auf die bei den Arbeitsämtern gemeldeten offenen Stellen erlaubt. Diese Dienste der Bundesanstalt für Arbeit sind abrufbar unter: http://www.arbeitsamt.de 
(Quelle: Sozialpolitische Umschau, Nr. 53 vom 09. Februar 1998) 

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Trans-Net verhilft zu Praktikumsplätzen  

Trans-Net, ein vom Deutsch-Französischen Jugendwerk initiiertes Netzwerk für das betriebsnahe Suchen und Finden von Praktikumsplätzen, steht demnächst allen jungen Leuten in der Europäischen Union offen. TransNet öffnet sich mit Unterstützung durch das Leonardo-da-Vinci-Programm jetzt allen Einrichtungen in den EU-Ländern. Kontakte im Internet: 
http://www.dfjw.org 
http://www.ofaj.org 
(Quelle: CEDEFOP-INFO, Ausgabe 1-1998, hrsg. vom Europäischen Zentrum für die Förderung der Berufsbildung, Thessaloniki, http://www.cedefop.gr 

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Europäische Kommission 'lockt' die Jugend auf den Daten-Highway 

Die Europäische Kommission (20.000 Beschäftigte) will bei der Jugend für sich werben. "Wir setzen natürlich auf die neuen Medien, insbesondere auf das Internet", sagt Frank Marx, in Brüssel zuständig für den Bereiche "Europäische Jugendprojekte". Er weiß, daß man die Bits und Bytes-Generation am besten per Mausklick erreicht. So können Interessierte beim Surfen durch das Netzwerk "Eurodesk" rasch an Infos kommen: http://europa.eu.int/en/comm/dg22/youth/youth.html  
Auch beteiligt sich die Kommission an der Finanzierung von Projekten wie etwa dem Taschenbuch-Kalender von "Generation Europe". Die Organisation bringt in den verschiedenen Amtssprachen einen pfiffig gemachten Jahresplaner heraus, der neben Informationen auch Kontaktadressen bietet: 
http://www.ping.be/generation.europe 
Der Kalender soll bald auch in der deutschen Ausgabe zur Verfügung stehen. 
(Quelle: Frankfurter Rundschau, 24. April 1998) 

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Telelearning am Berufsförderungswerk Heidelberg 

In Heidelberg entsteht ein virtuellen Berufsförderungswerk.  
Es handelt sich um ein neues distance-learning-Konzept, das die Vorteile des Präsenzunterrichtes mit denen des Selbststudiums verbindet. Die Teilnehmer lernen ihre Qualifizierungseinheiten mit einer Kombination aus Präsenz- und Telelernphasen. Elemente der TeleLearning-Phase 
Selbstlernen der Teilnehmer zuhause, im Büro oder an einer anderen Stelle 
Bearbeiten der Qualifizierungseinheiten 
Konferieren mit dem Tutor oder anderen Teilnehmern per eMail oder event. per Videoconferencing, Application-Sharing etc. 
Themen: Finanzbuchhaltung, Auftragsbearbeitung, Lohnbuchhaltung, MS-Office, Web-Design, Internet Professional, Java-Programmierung 
(Infos, BFW Heidelberg,  T 06221-883519, F 06221-882787, eMail stefan.mueller@bfw-heidelberg.de, Internet: http://www.virtuelles-bfw.de) 

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RIBANet, gefördert von der EU 

Die Kooperationspartner Berufsbildungszentrum Euskirchen, die IHK Aachen und die Synergie GmbH entwickeln zur Zeit das Regionale Informations-, Bildungs- und ArbeitsNetz. Auf der Basis des in Euskirchen bestehenden multimedialen Selbstlernzentrums und dem Grundprinzip des tutoriell betreuten Lernens soll ein telekommunikativ gestütztes Bildungsnetz entstehen. Gefördert wird das Projekt durch den Bundesminister für Arbeit, ESF - Gemeinschaftsinitiative ADAPT und der IHK. Ab Sommer 1998 gibt es Informationen auch auf CD-ROM: Berufsbildungszentrum, In den Erken 7, 53881 Euskirchen. eMail:  
info@bze-euskirchen.de  

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Internet-Fortbildungen für Lehrer/innen  

Nachdem in Nordrhein-Westfalen 150 Internet-Moderatorinnen und Moderatoren ausgebildet worden waren, startete das Land im vergangenen Jahr ein umfangreiches Lehrerfortbildungsprogramm. Initiatoren waren das Ministerium für Wirtschaft und Mittelstand, Technologie und Verkehr NRW, das Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW, das Europäische Zentrum für Medienkompetenz Marl sowie die Bertelsmann Stiftung/Heinz Nixdorf Stiftung (federführend) 
Das Fortbildungsangebot beruht auf drei Säulen: 
Schulinterne Fortbildung: 6 halbtägige Veranstaltungen pro Jahr für Lehrer/innen bzw. Fachkonferenzen 
Schulexterne Fortbildung: 4 ganztägige Veranstaltungen pro Jahr für Projektteams aller Schulen 
Fortbildung mit learn:line, dem Bildungsserver in Nordrhein-Westfalen für alle Beteiligten (Moderator/innen, Lehrer/innen, Schüler/innen, Eltern. 
Ansprechpartner und Kontakte: im Internet: http://www.learn-line.nrw.de/Schulen/Lehrerfortbildung/index.html  
Projektleitung:  Jutta Maybaum-Fuhrmann, Landesinstitut für Schule und Weiterbildung, Paradieser Weg 64, 59494 Soest, Hans-Ulrich Dönhoff, Projekt Bildungswege in der Informations-Gesellschaft (BIG), Fürstenallee 7, 33102 Paderborn. 
Quelle: Faltblatt Qualifizierung und Beratung von Lehrerinnen und Lehrern, NRW-Schulen @ns Netz - Verständigung weltweit). 

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online-kompass 

Das Institut für Bildungsmedien e.V. in Frankfurt/Main hat die gleichnamige Broschüre veröffentlicht, die mit Stand Januar 1998  die Schulbuchverlage im Internet vorstellt. Neben den Kommunikationsdaten und den Internet-Adressen werden die Internet-Angebote der Verlage ausführlich dokumentiert. Die 66 Seiten umfassende Broschüre ist kostenfrei und kann bestellt werden: Zeppelinallee 33, 60325 Frankfurt/M. 

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Fit fürs Internet 

Eine CD für jede/n, die/der nach Informationen rund ums Internet sucht. Im Mittelpunkt der Hörzu-Software stehen die vier Ratgeber DFÜ (Datenfernübertragung), Internet, HTML (Hypertext Markup Language) und Packer. Sprache: Deutsch, Preis: ca. 49,- DM, Anbieter: DTP Neue Medien, Usedomstr. 19, 22047 Hamburg. Das Programm ist auch in Kaufhäusern erhältlich. 

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Ein Blick in die Bücherkiste 

Ludwig Janssen, Horst Schnepper-Fries, Internet und HTML für Lehrer und Schüler, mit CD-ROM, 24,80 DM,  Schroedel-Verlag, ISBN 3-507-22001-6. 
In nur 10 Lektionen kommt der Leser bis zu eigenen Hompepage. Mit den Hintergründen und den Cliparts von der mitgelieferten CD-ROM gibt es dafür umfangreiches Material an die Hand. Zahlreiche Informationen zu "Schulen ans Netz" gibt es noch dazu. 

Reinhard Donath, Ingrid Volkmer (Hrsg.), Das Transatlantische Klassenzimmer, edition Körber-Stiftung, 477 Seiten, 29,- DM, ISBN: 3-89684-002-9. 
Die Technik macht Schülerbegegnungen im Netz möglich. Erfahrene Lehrer beschreiben, wie sie bewährte Unterrichtsinhalte mit einer Online-Komponente verknüpft haben. "Das Transatlantische Klassenzimmer" geht aber auch auf die didaktischen Grenzen des neuen Unterrichtsmediums ein. In mehr als 20 Beiträgen bieten Internet-Profis zahlreiche Anregungen und konkrete Vorschläge sowohl für Neulinge als auch für bereits interneterfahrene Pädagogen. 

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Unterrichtseinheiten: Internet 

Wir freuen uns, hier eine Publikation vorstellen zu können, die einen unterrichtspraktischen Einstieg ins Internet bietet. Hans Jecht, Unterrichtseinheiten Internet - mit Folienvorlagen, 2. Auflage 1998, Winklers Verlag, Gebrüder Grimm, Darmstadt; 48 Seiten, ISBN 3-8045-4656-0. 
Die Unterrichtseinheiten sind abgestimmt auf den Unterricht in berufsbildenden Schulen. Der Autor ist tätig in der Abteilung Berufliche Bildung im Niedersächsischen Landesinstitut für Fortbildung und Weiterbildung im Schulwesen und Medienpädagogik (NLI) und hat sich bereit  erklärt, einen Gastbeitrag für das vorliegende Computer-Magazin beizusteuern. 
Das Buch behandelt alle relevanten Aspekte zum Erwerb eines fundierten Grundwissens für den Zugang zum Internet: 

  • Mögliche Funktionen des Internet im Unterricht der berufsbildenden Schule 
  • Materialien zur Vermittlung von Grundwissen über das Internet 
  • Drei Projektskizzen 
  • Einige Anlaufstationen für Lehrer im Internet 
  • Hinweise zu E-Mail-Projekten in der Schule 
  • Einige Hinweise zu Unterrichtsprojekten mit dem WWW 
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Bildungsserver Rheinland-Pfalz freigeschaltet 

Kürzlich wurde der Bildungsserer Rheinland-Pfalz freigeschaltet. Das neue Angebot ist unter der Adresse http://www.bildung.rp.schule.de erreichbar.  
Die angebotenen Themen: Fort- und Weiterbildung, schulische Beratung, Projekte, Schulen, Materialien/Medien, Pädagogisch-Psychologische Einrichtungen, Das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Weiterbildung, Der Deutsche Bildungsserver, Schulen ans Netz.  
Besonders sei auf die Einbindung des Landesmedienzentrums Rheinland-Pfalz, das seinen Sitz in Koblenz hat, hingewiesen: http://www.bildung.rp.schule.de/LMZ   
(wsk) 

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